Ein Adler für das Management

Man möchte meinen, Fußballer haben ein perfektes Leben. Sie verdienen ihr Geld mit dem, was sie am liebsten machen und das nicht zu knapp. Millionen Menschen schauen ihnen dabei zu und allein die zahlreichen Reisen sind Grund genug dafür, selbst nach einer Karriere als Fußballprofi zu streben. Doch, so viel weiß Deutschlands aktuelle Nummer 2 René Adler mittlerweile, Fußball kann man nicht ewig spielen und irgendwann wird es mal Zeit, etwas anderes zu machen. Gut der Herr Adler hat noch ein bisschen Zeit, kann sich aber durchaus schon jetzt genau vorstellen, wo die Reise hingehen soll.

Bevor er so wirklich als Profi durchstartete, absolvierte Adler sein Abitur, er hat also die Hochschulreife durchaus erreicht und kann sich nach seiner Karriere auf dem Spielfeld der Karriere in den Vorlesungsräumen widmen. Zwar erklärt Adler, dass er mit dem, was er momentan macht, durchaus zufrieden ist, sein Charakter zeichnet sich aber auch mit Weitsicht aus und die Beine will der Torhüter mit 40 noch lange nicht hochlegen. Lukrativ sei für ihn ein Posten im Management, dieser muss nicht einmal im Bereich des Fußballs liegen, wie Adler kürzlich in einem Interview verriet. So sehen wir, dass Adler das macht, was letztlich für jeden Mit-Zwanziger gelten sollte. Genieße den Augenblick, aber sei auch bereit, Ziele zu setzen und über die Zukunft Gedanken zu machen!

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