Alle Artikel aus der Kategorie: Karriere-Chancen
Du bist ZEUS – Mit Jericho in die Zukunft
Versicherungsdienstleister haben einen wirklich schlechten Ruf. Alt, konservativ, eingestaubt und vor allem unnahbar. Genau, um diesem Effekt entgegenzuwirken, besticht ZEUS derzeit mit jugendlichem Elan und stellt so eine echte Besonderheit in der Branche da. Ganz nach dem Motto „Spaß an der Sache“ finden sich derzeit witzige Sprüche in der ganzen Hamburger Innenstadt verteilt. Angebracht sind diese auf Plakaten, Aufklebern und Posterbikes in den Straßen und an Bahnhöfen. Zudem lässt sich im Internet auf du-bist-zeus.de ein individueller Test machen, um selbst zu erfahren, was man eigentlich für Ansprüche an ein Versicherungsdienstleister stellt.
Die ZEUS Unternehmensgruppe sucht neue Geschäftspartner
Die ZEUS Unternehmensgruppe sucht neue Mitarbeiter/innen! ZEUS befindet sich gerade auf Expansionskurs und ist dadurch in der komfortablen Situation, Interessenten einen neuen Arbeitsplatz anbieten und Neueinstellungen vornehmen zu können.
Quereinsteiger sind bei uns herzlich Willkommen
Die ZEUS Unternehmensgruppe ist weiterhin auf Erfolgskurs und sucht Vertriebler, die neue Karrierechancen suchen. Eine eigene Akademie unterstützt nicht nur beim Einstieg, sondern auch kontinuierlich für eine fachlich fundierte Kundenbetreuung und den persönlichen beruflichen Erfolg.
Talente fördern, an Weiterbildung denken
Jeder von uns macht sich Gedanken über seine beruflichen Zukunft, die Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und über die spätere berufliche Perspektive. Hat man in einem Unternehmen Fuß gefasst, werden einem oftmals fundierte Schulungskonzepte und Weiterbildungsmaßnahmen Angeboten, die von motivierten Mitarbeitern gerne angenommen werden. Man selbst erhofft sich dadurch, seiner Karriere einen Schritt näher zu kommen.
Erfahrung zahlt sich aus
Es scheint ein wenig paradox von der Suche nach älteren, erfahrenen Arbeitskräften zu berichten, wenn man gerade in den letzten Monaten beobachten konnte, dass immer mehr Firmen sich intensiv für die Beschäftigung von jungen, aufstrebenden Talenten einsetzten. Doch, der neue Trend, dass sich zunehmend wieder dafür interessiert wird, auch die ältere Garde einzustellen, lässt sich mittlerweile nicht mehr leugnen. Warum sollte man das auch tun, lässt sich darin doch beobachten, dass die Generationen mehr und mehr zusammenwachsen.
Auch den Chef kann man googeln
Seit Jahren schon warnen Wissenschaftler und Bewerbungsexperten davor, zu viele Informationen über sich selbst in das Internet zu stellen. Ich persönlich habe schon von einem Vorfall gehört, in dem jemandem trotz hervorragendem Schulabschluss eine Ausbildung in einem renommierten Betrieb versagt geblieben ist. Die damalige Begründung lautete, er passe nicht in das Profil der Firma. Die Grundlage für diese Annahme fand der Chef aber keinesfalls im Bewerbungsgespräch, sondern aufgrund seiner detaillierten Internetrecherche über meinen Freund.
Die richtige Bewerbung ist der Schlüssel zum Erfolg
Viele Bewerber sind enttäuscht darüber, dass sie abgelehnt werden, manche von ihnen erhalten nicht einmal eine fundierte Absage. So tappen sie im Dunkeln und wissen zumeist gar nicht, warum sie trotz guter Abschlussnoten nicht genommen wurden und warum man sich stattdessen für jemand anderen entschieden hat. Ja es ist schon wirklich fragwürdig, nach welchen Kriterien Unternehmen neue Bewerber einstellen. Da wir das aber wohl kaum beeinflussen können, sollten wir alles dafür tun, dass zumindest wir uns in einem hervorragenden Bild präsentieren. Häufig liegt es nämlich weniger an der Qualität der Bewerber als an der Qualität ihrer Bewerbung.
Die Universität ist entscheidend
In zahlreichen Kinostreifen, in denen junge Leute im Alter von 15 bis 18 die Hauptrollen besetzen und ihr Leben auf ihrer Highschool erleben, können wir eine Sache beobachten, die uns wohlmöglich ein wenig fern scheint und dennoch der Realität gar nicht einmal so abgeht. Sie versuchen sich während der Pausen gegenseitig zu duellieren, wünschen sich Stipendien aller Art, um auf eine gute Universität zu kommen. Schon vorab kaufen sie sich Pullover der University of Boston, tragen ihre neue Heimat Harvard auf der Brust oder rühmen sich mit einer Zusage aus Yale.
Eine perfekte Einwanderungspolitik
Mehr denn je steht unsere Einwanderungspolitik am Pranger, diskutiert doch nach dem Buch eines gewissen Herrn Sarrazin halb Deutschland über einen wohlmöglich zu hohen Immigrantenanteil in der deutschen Bevölkerung. In der Tat scheiden sich die Geister bei der Frage, ob es nicht eine bessere Einwanderungspolitik für Deutschland geben könnte, um die hohe Arbeitslosenquote zu minimieren und zugleich ein immer weiter wachsendes Alter der Gesellschaft aufzuhalten. Der Blick nach einem besseren System führt uns unweigerlich nach Australien, das mit seiner Einwanderungspolitik als einer der großen Vorreiter der Weltwirtschaft anzusehen ist.
Trotz der Weltwirtschaftskrise – Man setzt auf die Jugend
Zwei Jahre nach der großen Weltwirtschaftskrise scheinen wir das größte Übel überwunden zu haben, wenngleich die Nachwirkungen immer noch erkennbar vorhanden sind. Besonders die Versicherungsgesellschaften und das Bankwesen haben in den letzten beiden Jahren nicht nur finanziell, sondern auch an Image verloren.
